Sicher durch den Winter mit den richtigen Reifen

77 Prozent der Fahrzeughalter fahren mit saisonalen Reifen, also Sommer- und Winterreifen. Aktuell kann man noch beides auf der Straße finden, denn wir sind mitten in der Übergangsphase.

„Von O bis O“

Laut einer forsa Umfrage im Auftrag von Continental wechseln 70 Prozent der Autobesitzer mit Saisonreifen im Oktober die Reifen. Weitere 24 Prozent im November. Andreas Schlenke, Reifenentwicklungsexperte bei Continental, weiß:Zunächst einmal als ersten Anhaltspunkt gibt es die berühmte Regel ‚Von O bis O‘. Das heißt, von Oktober bis Ostern sollten die Winterreifen drauf. Letztendlich – ausschlaggebend sind die Temperaturen. Sollten die deutlich unter 7 Grad sinken, sind auf jeden Fall Winterreifen zu empfehlen.“

Reifen erst checken, dann aufziehen

Bevor man die Winterreifen anbringt, sollte man dringend die Profiltiefe checken. Hier gibt es klare Vorgaben, trotzdem ist die Unsicherheit groß. Gerade 21 Prozent aller Befragten wussten die gesetzliche Mindestprofiltiefe von 1,6 mm. „Insbesondere die Nässeeigenschaften, aber auch die Schneeeigenschaften werden schlechter mit abnehmender Profiltiefe. Deshalb ist es auf jeden Fall ratsam, die Profiltiefe zu prüfen. Und auch den Reifensatz auszutauschen, falls die Profiltiefe nicht mehr ausreichend ist. Auf jeden Fall sollte man den Reifen aber auch austauschen, wenn er schadhaft ist“, erklärt Andreas Schlenke.

 

Bei guter Wartung kann man die Reifen in der Regel mehrere Jahre hintereinander verwenden. Spätestens wenn das Herstellungsdatum zehn Jahre oder mehr zurückliegt, sollten die Reifen ersetzt werden.

Ein Beitrag erstellt in Zusammenarbeit mit der Continental Reifen Deutschland GmbH

Weiterführende Informationen

finden Sie unter http://www.continental-reifen.de