Regenwasser und Straßenreinigung: Brauereibesitzer klagt gegen Stadt Hof

Das frühere Brauereigelände zwischen der Ascher und der Oelsnitzer Straße in Hof beachtet eigentlich niemand mehr so richtig. Bis auf die Stadt Hof. Die will vom Besitzer nämlich, dass er die sogenannten Niederschlagswasser- und Straßenreinigungsgebühren bezahlt. Dagegen klagt er heute vor dem Verwaltungsgericht Bayreuth.

Der Mann ist der Meinung, dass er kein normaler Hausbesitzer sei, weil viele Dächer der Gebäude eingebrochen sind und die Dachrinnen kaputt sind. Das Regenwasser versickere also einfach nur im Boden. Und die Straßenreinigung bringe ihm auch nichts. Die Stadt Hof sagt hingegen, dass jeder verpflichtet ist, das Wasser abzufangen und jedes Gelände automatisch an die Straße angeschlossen ist.