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Plauen: Kampfmittelräumdienst untersucht möglichen Bombenfund

12.000 Plauener warten heute gespannt darauf, ob sie ihr Zuhause verlassen müssen. An der Hainstraße im Syratal könnten drei Weltkriegsbomben liegen. Ob es sich um Bomben handelt, soll der Kampfmittelräumdienst aus Dresden feststellen. Ein gepanzerter Spezialbagger legt seit dem Morgen die Verdachtsbereiche frei. Sollten es wirklich Bomben sein, startet eine Evakuierungsaktion im betroffenen Gebiet. Der Radius richtet sich nach der Größe des Fundes. Bei einem Umkreis von 1000 Metern um die Fundstelle wären auch zahlreiche soziale Einrichtungen betroffen.

Betroffene sollen sich dann Unterschlupf bei Familie oder Freunden suchen. Die Kurt-Helbig-Sporthalle steht als Notunterkunft bereit, bei Bedarf können die Betroffenen auch in der Mehrzweckhalle in der Europaratstraße unterkommen. Voraussetzung ist aber eine vollständige Corona-Impfung oder ein aktueller Corona-Test.

Mehr Infos gibt’s hier.

Info-Hotline: 03741 291-2345