© David-Wolfgang Ebener

Ochsenkopfhumpen und Co.: Heimatschätze in den Museen

Die „Mona Lisa“ ist im Louvre in Paris, die „Sternennacht“ von Van Gogh im Museum of Modern Arts in New York und der „Wanderer über dem Nebelmeer“ von Kaspar David Friedrich in der Hamburger Kunsthalle ausgestellt – sie alle sind international berühmte Gemälde und locken alleine schon viele Besucher in die Museen. Auch in der Euroherz-Region gibt es einige einzigartige Museen – welche ihrer Austellungsstücke haben einen herausragenden kulturellen Wert? Das hat das bayrische Heimatministerium jetzt im Rahmen des Wettbewerbes „100 Heimatschätze“ entschieden.

Mit bis zu 3 Ausstellungsstücken konnte sich jedes Museum in Bayern bewerben. Besondere Heimatschätze sind nun nach Auszeichnung von Heimatminister Albert Füracker: Das Nailaer Tafeltuch „Die Schlösserdecke“ aus dem Museum im Schusterhof in Naila, Das Schild zum Grenzübergang im Deutsch-Deutschen Museum Mödlareuth, sowie der „Ochsenkopfhumpen“ aus dem Fichtelbegirgsmuseum in Wunsiedel und die „Weiß’sche Krippe“ aus dem Gerätemuseum Bergnersreuth. Die Auszeichnung wird begleitet von einer Urkunde und einem Preisgeld in Höhe von 1.000 Euro.

 

(Bild aus dem Deutsch-Deutschen Museum Mödlareuth)