Neues Plastikverbot: So gehen Imbissbesitzer damit um

Immer wieder liegt Plastikmüll achtlos auf den Straßen rum und landet irgendwann in den Meeren. Damit soll zumindest zum Teil Schluss sein. Seit Samstag gilt ein EU-weites Plastikverbot für Einwegprodukte. Dazu gehören unter anderem To-Go-Becher, Fast-Food-Verpackungen, Besteck oder Geschirr und Trinkhalme aus Kunststoff. Das neue Gesetz betrifft vor allem die Gastronomie. Dort laufen bereits Überlegungen zu nachhaltigeren Alternativen, aber das ist nicht einfach. Phillip Weiss vom Katastrophen-Imbiss in Hof:

Wie lange die Restbestände noch reichen, ist unklar. Bis dahin gilt es, die Qualität und den Preis der Alternativen abzuwägen.