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Nach den Ferien: Bayerisches Kabinett beschließt Fahrplan für Schulen und Kitas

Die Inzidenzen in Bayern sinken und damit kehrt auch wieder mehr Normalität ein. Gestern hat Bayerns Ministerpräsident Markus Söder Lockerungen verkündet, die bereits ab dem kommenden Freitag (21.5.) gelten. Neben Hotels und Freibädern dürfen auch Fitnessstudios wieder öffnen. Das Kabinett hat auch besprochen, wie es nach den Pfingstferien in den Schulen und Kitas weitergehen soll. Bei einer Inzidenz unter 50 ist in den bayerischen Schulen dann wieder Präsenzunterricht möglich, in Kitas der Regelbetrieb. Die Schülerinnen und Schüler müssen sich aber testen lassen und eine Maske tragen. In den Kindertageseinrichtungen müssen freiwillige Tests angeboten werden. Bis zu einer Inzidenz von 165 herrscht Wechselunterricht, in den Kitas der eingeschränkte Regelbetrieb in festen Gruppen. Sollte der Inzidenzwert noch höher sein, müssen die Schülerinnen und Schüler zurück in den Distanzunterricht, in den Kitas bleibt es dann bei der Notbetreuung. Vorschulkinder dürfen schon in den Pfingstferien bei einer Inzidenz unter 165 in die Kita.

Nach den Pfingstferien:
Inzidenz über 165: Distanzunterricht in Schulen, Notbetreuung in Kitas
Inzidenz 50-165: Wechselunterricht in allen Schulen, eingeschränkter Regelbetrieb in Kitas (feste Gruppen)
Inzidenz unter 50: Präsenzunterricht in allen Schulen, Regelbetrieb in Kitas
Test- und Maskenpflicht in Schulen (auch bei einer Inzidenz unter 50); freiwillige Tests für die Kita: Angebot 2x die Woche, können Eltern bei ihren Kindern zuhause machen
 Vorschulkinder dürfen schon in den Pfingstferien bei einer Inzidenz unter 165 in die Kita