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Münchner Bergsteiger stürzt 150 Meter in den Tod

Bad Gastein (dpa) – Ein junger Münchner ist bei einer Bergtour in Österreich 150 Meter in den Tod gestürzt. Wie die Polizei in Salzburg am Mittwoch berichtete, war der 24-Jährige am Vortag mit seinem Vater und seinen zwei jüngeren Geschwistern zur 2933 Meter hohen Herzog Ernst Spitze unterwegs.

Demnach ging der gut ausgerüstete junge Mann bei leicht nebeligem Wetter der Familie voraus. Dabei rutschte er auf einem nassen Stein aus und stürzte eine steile und felsige Bergrinne hinab. Bergretter seilten sich von einem Helikopter ab. Sie bargen den tödlich Verunglückten von der Unfallstelle in der Nähe von Bad Gastein.

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