Modellkommune Plauen: Erste Projekte in Planung

Diese Nachricht dürfte viele in Plauen im vergangenen Jahr gefreut haben: 50 Millionen Euro hat die Stadt in den kommenden sieben Jahren zur Verfügung, zur einen Hälfte vom Bund und zur anderen Hälfte vom Freistaat. Zu einem ersten Zwischenstand haben sich die Verantwortlichen jetzt getroffen.

Die Verwaltung hat schon gute Vorarbeit geleistet und ist auf dem richtigen Weg, so Plauens Oberbürgermeister Ralf Oberforder nach dem Gespräch. Es gibt aber auch noch einiges zu tun. Die Projekte sollen noch besser vernetzt sein und es braucht einen Nachweis, wie sich die sozialen Strukturen verbessern. Die Projekte sollen nämlich besonders innovativ sein. Mit dem Geld will Plauen unter anderem die Turnhalle am Lessing-Gymnasium neu bauen, den Sportkomplex an der Kemmlerschule ausbauen und das Stadtbad erweitern. Speziell dafür richtet die Stadt zwei neue Planstellen ein. Plauen ist die einzige Stadt in Sachsen, die von dieser Förderung profitiert.