Metall- und Elektroindustrie in Oberfranken: Gutes Jahr für Betriebe

Sie heißen WILO, Netzsch oder Scherdel und können allesamt auf volle Auftragsbücher blicken: Die Metall- und Elektroindustrie in Oberfranken hat ein gutes Jahr hinter sich- Die Zahl der Beschäftigten in Oberfranken ist überdurchschnittlich um 3,2 Prozent gestiegen, teilen die bayerischen Metall- und Elektro-Arbeitgeberverbände bayme vbm mit.

Insgesamt waren rund 59.500 Arbeitnehmer im vergangenen Jahr beschäftigt, das waren fast 49 Prozent aller Industriebeschäftigten Oberfrankens. Die größte Branche ist dabei der Maschinenbau. Überdurchschnittlich vertreten sind auch die Hersteller von Metallerzeugnissen sowie von elektrischen Ausrüstungen. Die oberfränkischen M+E Unternehmen erwirtschafteten 2017 einen Umsatz von 13,4 Milliarden Euro, den Großteil davon im Ausland.