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Medizinstudenten helfen bei Bekämpfung der Pandemie

München (dpa/lby) – Viele Medizinstudenten sind dem Aufruf zur Mithilfe in Krankenhäusern wegen der Corona-Pandemie gefolgt. Der Aufruf «findet erfreulichen Anklang bei den Studentinnen und Studenten, das haben Rückmeldungen dazu immer wieder gezeigt», sagte ein Sprecher des bayerischen Ministeriums für Wissenschaft Mitte Dezember.

Gesundheitsminister Klaus Holetschek und Wissenschaftsminister Bernd Sibler (beide CSU) hatten Ende November Studierende der Medizin zur Unterstützung in der Corona-Pandemie gebeten. «Ihr Engagement ist in dieser sehr angespannten Lage eine großartige Unterstützung für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Klinikums und ein wertvoller Beitrag zur Bewältigung der Pandemie. Ihnen und der gesamten Belegschaft meinen herzlichen Dank für Ihre so wertvolle Arbeit», sagte Bernd Sibler bei einem Besuch am Universitätsklinikum Erlangen Anfang Dezember.

Allein von der Münchener Ludwig-Maximilians-Universität seien 28 Studierende «inzwischen im Einsatz», wie ein Sprecher mitteilte. Sie seien in den Bereichen Patientenversorgung, Logistik, Empfang und in Testzentren tätig. «Studierende ohne medizinische Vorbildung können unterstützen und werden unter anderem für logistische Aufgaben oder in der Labormedizin eingesetzt.»

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