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MAN: Was passiert mit dem Standort Plauen?

Volkswagen setzt bei seiner Lkw- und Bustochter MAN in der Corona-Krise noch stärker den Rotstift an als erwartet. Wie der Fahrzeugbauer am Freitag in München mitteilte, sollen weltweit bis zu 9.500 Stellen wegfallen. Auch die Zukunft des Standortes Plauen ist ungewiss – er könnte neben zwei weiteren Standorten den Umbauplänen sogar ganz zum Opfer fallen. Bis 2023 soll so eine Ergebnisverbesserung von rund 1,8 Milliarden Euro erreicht werden. REH-Reporterin Anja Hampel:

Der Standort Plauen hat eine mehr als 100-jährige Tradition im Busbau. Los ging es 1919 durch die vogtländische Maschinenfabrik AG (VOMAG). Später folgte die Marke Neoplan und nach deren Schließung im Jahr 2015 übernahm MAN die Führung.