Nach dem Onlinezugangsgesetz sollten die Länder eigentlich bis Ende 2022 alle 575 Verwaltungsdienstleistungen digitalisieren und online anbieten., © Fabian Sommer/dpa

Kliniken Hochfranken: 2,9 Millionen Euro für Digitalisierungsmaßnahmen

Die Digitalisierung ist nicht nur ein Thema für Behörden, auch vor Krankenhäusern macht sie nicht Halt. Die Kliniken Hochfranken haben vom Bayerischen Landesamt für Pflege jetzt knapp 2,9 Millionen Euro für die digitale Pflege- und Behandlungsdokumentation erhalten. Mit dem Geld wollen die Kliniken Hochfranken modernste Ultraschallgeräte anschaffen, die Bilddokumentation digitalisieren und eine digitale OP- und Anästhesiedokumentation einführen. Es kommt immer öfter vor, dass Unternehmen gehackt werden. Weil auch Krankenhäuser nicht davor gefeit sind, wollen die Kliniken Hochfranken mindestens 15 Prozent der Fördermittel dafür verwenden, um die Informationssicherheit zu verbessern. Es stehen weitere rund 260.000 Euro an Fördergeldern in Aussicht. Die wären für das digitale Medikationsmanagement gedacht.