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IG BAU: Region soll trotz Krise weiter in Infrastruktur investieren

Lange Zeit haben Schuldenberge und ein klammer Geldbeutel zu unserer Region gehört – in den vergangenen Jahren haben sich viele Gemeinden immer weiter da raus gearbeitet. Dann ist die Corona-Krise gekommen und die Einnahmen sind eingebrochen. Trotzdem sollen sie weiter in die Infrastruktur, also beispielsweise in Straßen, Krankenhäuser und Schulen investieren – das fordert zumindest die IG Bau. Investitionen seien die Voraussetzung für eine nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung in den nächsten Jahren, heißt es in einer Mitteilung. Es geht aber auch um die allgemeine Entwicklung, die Region habe beispielksweise großen Nachholbedarf bei der Verkehrswende, sagt Gerald Nicklas, Bezirksvorsitzender der IG BAU Oberfranken. Ein Sparen an der Infrastruktur wäre ein Sparen am falschen Ende. Gleichzeitig sichern Investitionen Arbeitsplätze in der Bau-Branche.