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HWK klärt auf: Auch zweites Tochterunternehmen wird überprüft

Die Handwerkskammer für Oberfranken scheint jetzt tatsächlich reinen Tisch machen zu wollen. Nachdem die GTO Millionen an der Steuer vorbei gemogelt haben soll, kommt jetzt auch das nächste Tochterunternehmen der HWK – die IFGO – auf den Prüfstand. Auch an diese Firma sind bis 2014 jährlich rund 18.000 Euro von der HWK geflossen. Diese Zahlungen will der Vorstand jetzt juristisch untersuchen lassen, schreibt HWK-Vizepräsident Matthias Graßmann. Auch sonst soll sich die IFGO neu aufstellen. So soll es künftig keinen festen Beirat mehr geben. Auch die Aufwandsentschädigungen entfallen. Bis ins vergangene Jahr hatten Beiratsmitglieder jedes Jahr mindestens 3.000 Euro bekommen.