#hörtunsoderverliertuns: Oberliga-Vereine um Selber Wölfe verlangen nach Maßnahmen

Hört uns oder verliert uns – normalerweise kämpfen die Vereine der beiden Eishockey-Oberligen gegeneinander auf dem Eis um die besten Plätze, aber die unsichere aktuelle Situation um den Saisonstart und die Corona-Auflagen eint sie jetzt abseits der Spielfläche. Es gehe um mehr als 1.400 Jobs und rund 25 Millionen Euro Wirtschaftskraft, die nun bedroht sind – so die Mahnung der Selber Wölfe und der übrigen 25 Oberliga-Vereine. Es sei bis heute unverständlich, warum der Bund die dritte Eishockey-Liga nicht in das Hilfspaket für den Profisport aufgenommen habe. Darin sind ja bekanntlich 200 Millionen Euro enthalten gewesen. Die Forderungen der Oberliga-Vereine lauten: Finanzielle Einbußen durch fehlende Zuschauer müssen ausgeglichen werden, vorgelegte Hygienekonzepte dürften nicht einfach pauschal abgelehnt werden und die politischen Entscheidungen müssen den Vereinen zeitnah vorliegen. Der Puck liege nun bei der Politik, heißt es in der Pressemitteilung.