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Höherer CO2-Preis: Friedrich fordert Entlastung für Firmen

Ab dem kommenden Jahr müssen wir mehr für Sprit, Heizöl und Erdgas auf den Tisch legen. Der Bundestag hat einen CO2-Preis im Verkehr und bei Gebäuden von 25 Euro pro Tonnen beschlossen. Das betrifft auch die Firmen in der Region.

An die denkt besonders der Hofer CSU-Bundestagsabgeordnete Hans-Peter Friedrich. Sie müssten einen finanziellen Ausgleich bekommen, schreibt er in einer Mitteilung. Die Textil- und Porzellanindustrie in der Region sei durch die Corona-Krise schon stark betroffen. Die Bundesregierung will deshalb noch in diesem Jahr eine Verordnung zur Entlastung von Unternehmen beschließen. Der CO2-Preis soll in den kommenden Jahren schrittweise steigen, um fossile Brenn- und Kraftstoffe weniger attraktiv zu machen und zum Umstieg auf klimafreundliche Alternativen anzuregen.