Hilfe für Geburtshelfer: 204.000 Euro gehen nach Oberfranken

Auch wenn die Geburtenzahlen in der Euroherz-Region seit einiger Zeit wieder steigen: Auf dem Land mangelt es nach wie vor an Hebammen, Geburtenstationen müssen immer wieder um ihre Daseinsberechtigung kämpfen, wenn die Zahlen nicht stimmen.

Seit September gibt es das Förderprogramm Geburtshilfe des Bayerischen Gesundheitsministeriums. Es soll die Versorgung mit Hebammen und Entbindungspflegern gewährleisten, gerade auch auf dem Land. Um die Förderanträge für ganz Bayern kümmert sich die Regierung von Oberfranken. Das Geld kommt aber auch hier vor Ort an: 204.000 Euro fließen in diesem Jahr in die Geburtshilfe in Oberfranken, unter anderem in den Landkreis Wunsiedel und die Stadt Hof. Für das kommende Jahr liegen schon weitere Anträge bei der Regierung.