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Herrlichs Sohn in Quarantäne: Mitschüler Corona-positiv

Augsburg (dpa/lby) – Der Augsburger Trainer Heiko Herrlich (48) hat mit einem Beispiel aus seiner eigenen Familie über die Schwierigkeiten junger Menschen während der Corona-Pandemie berichtet. «Es war jetzt so: Mein großer Sohn, der in Dortmund lebt, musste von der Schule nach Hause, weil ein Mitschüler Corona hat, und muss jetzt in Quarantäne», erzählte Herrlich am Freitag auf einer Pressekonferenz. «Das sind Situationen, die einen natürlich auch im familiären Umfeld betreffen», sagte der frühere Dortmunder Stürmer.

Herrlich sprach von einer Gesamtsituation, die schwierig sei. «Jugendliche in dem Alter wollen auch raus und leben und sich mit Freunden treffen, das Leben ein Stück weit genießen. Für die sind die Einschränkungen doppelt schwer», sagte Herrlich. Im gesamten November gibt es einen Teil-Lockdown, wonach wegen der gestiegenen Infektionszahlen unter anderem Kontakte stark beschränkt werden.