Handwerk boomt und ächzt: Viel Arbeit, zu wenig Mitarbeiter

Wer gerade einen Handwerker braucht, muss auf den gut und gerne mal bis zu neun Wochen warten. Das hat der Präsident der Handwerkskammer für Oberfranken, Thomas Zimmer gestern beim Jahresausblick der HWK auf Schloss Thurnau deutlich gemacht. Grund ist der Fachkräftemangel:

Gestern ging es auch darum, das Handwerk zum Studium konkurrenzfähig zu machen und es in Gymnasien in den Unterricht einzubinden, etwa mit Azubi-Tickets, Bildungswohnheimen oder Berufspraktika.

Parallel arbeitet die HWK daran, ihre Berufs- und Technologiezentren zu modernisieren. Aktuell investiert sie in den Teilneubau in Hof.