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Für Bayerns Wirtschaftsminister ist Jagd Familiensache

Rahstorf (dpa/lby) – Für Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger (Freie Wähler) ist die Jagd Familiensache. «Seit über 30 Jahren gehe ich auf die Jagd», sagte der Politiker der «Bild»-Zeitung (Dienstag). Mit vier Jahren sei er zum ersten Mal im Wald gewesen, erst mit seinem Großvater, später mit seinem Vater. «Unser Revier hat erstmals mein Großvater in den 50er Jahren gepachtet. Ich hoffe, dass meine Buben auch einmal hier auf die Jagd gehen wollen.»

Sein Revier sei ein Wald bei Rahstorf in Niederbayern. «Zwischen Weihnachten und Heilig Drei König war ich fast jeden Tag draußen», sagte Aiwanger. Dabei gehe es aber nicht jedes Mal ums Jagen. Futterstellen für Rehe müssten aufgefüllt, Hochstände überprüft werden. Nach Jagd-Erfolgen gebe es auch mal ein Festessen bei den Aiwangers. «Bei einigen ziehe ich die Haut selber ab und wir essen es.» Die meisten erlegten Rehe bringe er aber zum Wildbrethändler.

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