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Freistaat beauftragt Sandler: Neue Schutzmasken für Krankenhäuser

In der Corona-Krise sind auch ungewöhnliche Maßnahmen gefragt: Um den Mangel an Atemschutzmasken zu bekämpfen setzt die bayerische Staatsregierung auf heimische Produktion. Sie hat an mehrere Firmen Aufträge vergeben – darunter wohl auch an den Vliesstoffhersteller Sandler aus Schwarzenbach an der Saale, der die Stoffe dafür liefern soll. Von der Firma heißt es nur, dass sie in der aktuellen Situation eng und vertrauensvoll mit der bayerischen Staatsregierung zusammenarbeitet. Insgesamt hat das Wirtschaftsministerium 10 000 Masken pro Tag bestellt. In erster Linie gehen sie an Krankenhäuser und Arztpraxen. Minister Hubert Aiwanger will die Kapazität so schnell wie möglich erhöhen.