Ein Blaulicht leuchtet auf dem Dach eines Streifenwagens der Polizei., © Christoph Soeder/dpa/Symbolbild

Fische in niederbayerischem Fluss erstickt

In einem Fluss im Landkreis Landshut sind an die Hundert tote Fische gefunden worden. Nach Einschätzung des Wasserwirtschaftsamtes sind die Fische aufgrund eines Sauerstoffmangels in der Kleinen Vils erstickt, wie die Polizei am Donnerstag mitteilte.

Die toten Fische waren am Mittwoch bei Altfraunhofen entdeckt worden. Eine Verunreinigung des Flusses lag nach bisherigen Ermittlungen nicht vor. Einen Tag zuvor waren in einer angrenzenden Ortschaft ebenfalls mehrere verendete Fische gefunden worden.

Durch die Hitze und die damit einhergehende Wassererwärmung sinkt der Sauerstoffgehalt in den Flüssen. Dies kann zu Fischsterben führen.