FAB in Hof: Baugebiet Rosenbühl soll kleiner werden und mehr Zufahrten haben

Die Stadt Hof arbeitet derzeit an einem neuen Wohngebiet. Am Rosenbühl sollen etwa 55 Bauplätze entstehen – damit junge Familien direkt in der Stadt bauen und nicht in den Landkreis abwandern. Die Stadtratsfraktion der Freien Aktiven Bürger hat zur Baugebiet-Thematik drei Anträge bei der Stadtverwaltung eingereicht.

Bevor der Bebauungsplan fix ist, schlägt die FAB vor, das Baugebiet lieber zu verkleinern, auf höchstens 40 Bauplätze. Die Verkleinerung wäre ein Kompromiss für die bereits dort lebenden Anwohner. Außerdem fordert die FAB einen Bauzwang bis zum 31.12.2020. Da läuft die Frist für das Baukindergeld ab und das soll ja möglichst nach Hof fließen. Eine zweite Zufahrt zum Baugebiet „Rosenbühl“ müsste auch her, heißt es in einem zweiten Antrag. Denn dort soll ja auch ein Kindergarten entstehen und dementsprechend wird auch der Verkehr dort mehr. Letztendlich soll die Stadt Hof noch ein weiteres Wohngebiet ausweisen. Das soll zwischen 5 und 10 Hektar groß sein, wünscht sich die FAB in einem dritten Antrag.