Endlagersuche geht weiter: Ab heute stärkere Beteiligung der Öffentlichkeit

Wohin mit dem radioaktiven Atommüll aus Deutschland? Seit Jahren läuft die Suche nach einem geeigneten Standort für ein sicheres Endlager. Auch das Fichtelgebirge gehört zu den Gebieten in Deutschland, die das zuständige Bundesamt untersucht. Heute hat bei dem Verfahren die gezielte Beteiligung der Öffentlichkeit mit einer dreitägigen Online-Fachkonferenz begonnen. Mit dabei ist die Wunsiedler Grünen-Kreisrätin Brigitte Artmann:

Im Fall einer wissenschaftlichen Entscheidung, wie Artmann sagt, wäre das Fichtelgebirge als Standort sicher vom Tisch. Die Suche nach einem geeigneten Atommüll-Endlager soll erst in zehn Jahren beendet sein.