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E-Sports: hochfränkisches Start-Up übernimmt große internationale Liga

Wer jetzt seine Idee zum Beruf machen möchte, hat eine denkbar schweren Start. Wegen der Corona-Krise gibt es kaum etablierte Unternehmen, die als Sponsor Geld geben wollen. Der bayerische Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger will Start-Ups deshalb unterstützen. Aber nicht allen geht es gerade schlecht. Ein Start-Up aus der Euroherz-Region hat gerade einen großen Wurf gelandet. MINKZ ist Teil des digitalen Gründerzentrums Einstein1 an der Hochschule Hof und ist in der Welt des E-Sports aktiv. Jetzt hat sich das hochfränkische Start-Up die Rechte für eine der größten E-Sports-Ligen der Welt gesichert. Vom Mit diesem Schritt wächst das Unternehmen deutlich und gewinnt an Bedeutung in der E-Sports-Branche, heißt es vom Digitalen Gründerzentrum in einer Pressemitteilung.