Diakonie Hochfranken: Pandemie ist große Herausforderung für Jugendhilfe

Wenn Kinder nicht mehr bei ihren Eltern leben können, nehmen Einrichtungen wie das Jugendhilfehaus St. Elisabeth in Hof die Kinder in ihre Obhut. Dort lernen die Kinder sich selbst, aber auch anderen Menschen zu vertrauen. Während der Pandemie war die Situation auch für die Mitarbeiter der Diakonie Hochfranken schwer. Es gab viele Hygieneauflagen, dazu kamen zusätzliche Homeoffice-Stunden für die Kinder.
Personell und finanziell eine große Herausforderung. Dazu kommt, dass bei der Diakonie Hochfranken nach dem Lockdown derzeit die Zahl der Inobhutnahmen steigt.
Geschäftsführerin Manuela Bierbaum:

Die Bayerische Landtagspräsidentin Ilse Aigner war heute in der Einrichtung am Lorenzpark. Der Landtag hatte eine Million Euro an den Verein Sternstunden gespendet. Davon gingen 40.000 Euro an das Hofer Jugendhilfehaus St. Elisabeth.