DEHOGA Hof: Gastronomie in politischer Debatte mehr berücksichtigen

Der 1. Mai rückt näher. Für viele geht es da traditionell in den Biergarten. In diesem Jahr sind sie aber leider zu. Manche helfen sich mit To-Go-Angeboten aus. Doch was sagt die Gastrobranche dazu?
Die Gastronomie findet in den derzeitigen Debatten nicht genug Berücksichtigung, findet Peter Hagen im Gespräch mit Radio Euroherz. Er ist der Hofer Kreisvorsitzende des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbands Dehoga. Zwar sei es wichtig kein schlimmeres Infektionsgeschehen zu erreichen.
Dennoch sei es besser, wenn die Menschen geordnet in Biergärten an zugewiesenen Tischen sitzen, als unkontrolliert irgendwo am Seeufer. Viele Gastronomien stünden schon in den Startlöchern.
Allerdings gibt Hagen zu bedenken: Weil viele Betriebe schon lange geschlossen haben, seien Lager teils leer und Lieferketten unterbrochen, sodass eine Öffnung nicht von einem Tag auf den anderen funktioniere.