CURA Hof: Geld für zusätzliche Fachkraft

Immer mehr Menschen sind in Hochfranken in Lohn und Brot. Nur eine Gruppe profitiert nicht: Die der Langzeitarbeitslosen – sie bleiben abgehängt. Hier setzt seit einem Jahr in Hof ein Konzept der Bundesagentur für Arbeit und des bayerischen Arbeitsministeriums an.

CURA heißt es und es zielt nicht nur auf die Betroffenen ab, sondern holt auch Angehörige und beispielsweise Jugendämter mit ins Boot; also eine allumfassende und nachhaltigere Betreuung. Im Mai hat der Hofer Stadtrat beschlossen, dafür einen weiteren Sozialpädagogen einzustellen. Jetzt gibt es grünes Licht aus München. Wie die bayerische Familienministerin Kerstin Schreyer mitteilt, erhält das Jugendamt rund 40.000 Euro für die neue Stelle.