CSU zum Insektenschutzgesetz: Martin Schöffel und Hans Peter Friedrich äußern sich kritisch

Wir müssen unsere Insekten schützen! – Dieser Meinung ist auch der hochfränkische CSU Bundestagsabgeordnete Hans Peter Friedrich. In einer Pressemitteilung äußert er sich zum neuen Insektenschutzgesetz, dass das Bundeskabinett auf den Weg gebracht hat. Darin äußert er Kritik an den vorgesehenen Änderungen im Bundesnaturschutzgesetz, wie zum Beispiel der pauschalen Unterschutzstellung von Streuobstwiesen. Laut Friedrich muss die Bewirtschaftung heimischer Felder auch in Zukunft möglich sein. Außerdem sollten Landwirte nicht an den Pranger gestellt, sondern für ihre Verantwortung und Arbeit im Sinne des Insektenschutzes mehr geschätzt werden. Auch der CSU Landtagsabgeordnete Martin Schöffel hat sich zum Thema geäußert. Laut Schöffel haben die Beratungen zum Aktionsplan Insektenschutz ergeben, dass sich auch auf Bundesebene der Verbot von Pflanzenschutzmitteln auf nationale Schutzgebiete beschränkt. Außerdem müssten Landwirte keine wesentlichen Verschärfungen und Verbote durch das neue Gesetz befürchten, denn in Ausnahmeregelungen für Bayern wird der bayerische Weg unterstützt.