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Corona-Notbremse in Kraft: Was gilt wo in der Euroherz-Region?

Bundesweit einheitliche Regeln für Corona-Hotspots – das ist das Ziel der Bundesnotbremse, die heute in Kraft getreten ist. Ganz so einheitlich ist es aber doch nicht, zeigt ein Blick in die Euroherz-Region, denn es handelt sich nur um Mindestvorgaben, die jedes Bundesland auch strenger auslegen kann. In Bayern ändert sich zum Beispiel nicht viel, weil hier auch bisher schon viele Regeln gegolten haben. Einkaufen mit Termin und negativem Test geht jetzt nur noch bis zu einer Inzidenz von 150. Auch beim Friseur oder der Fußpflege braucht es ab einer Inzidenz von 100 jetzt einen negativen Corona-Test.

In Sachsen und Thüringen gilt ab einer Inzidenz von 100 jetzt auch FFP2-Maskenpflicht in Bus und Bahn. Dafür dürfen dort Zoos und botanische Gärten ihre Außenflächen für Besucher mit negativem Corona-Test öffnen. Und auch die Ausgangssperre ist dort nicht ganz so streng: Von 22 Uhr bis Mitternacht sind alleine Spaziergänge und Joggen erlaubt.