Corona-Jahr 2020: Verbraucherzentrale Hof zieht Bilanz

Am Anfang der Corona-Pandemie haben wir plötzlich Sachen gebraucht, über die wir uns vorher noch nie Gedanken gemacht haben. Ein Beispiel sind die Schutzmasken. Die waren teilweise viel zu teuer, außerdem wurden uns allerhand andere Wundermittel gegen Corona angeboten. Die Verbraucherzentralen hatten deshalb viel zu tun, auch hier in Hof.

Die Hofer Verbraucherzentrale hat letztes Jahr fast 1.700 Menschen beraten. Es ging vor allem um stornierte Reisen, abgesagte Veranstaltungen und geschlossene Fitnessstudios. Im Home-Office waren viele außerdem mehr denn je auf eine stabile Internetverbindung angewiesen. Die haben sich bei der Verbraucherzentrale über ihren Telefon- und Internetanbieter erkundigt. Im Lockdown haben die Leute mehr im Internet bestellt. Der ein oder andere ist da auch schon mal auf einen Fake-Shop hereingefallen. Nachdem die Menschen auch mehr an ihrem Zuhause gewerkelt haben, waren auch Möglichkeiten zur Energieeinsparung gefragt. Ab dem 23. Juli könnt ihr euch wieder persönlich in der Verbraucherzentrale Hof beraten lassen. Da öffnet die Beratungsstelle in der Hans-Böckler-Straße wieder.