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Corona-Fall beim FC Ingolstadt: Keine Reise nach Südtirol

Ingolstadt (dpa/lby) – Der FC Ingolstadt reist wegen eines Corona-Falls nicht ins Trainingslager nach Südtirol. Wie der Fußball-Drittligist mitteilte, war der positiv auf das Virus Sars-CoV-2 getestete Akteur verletzungsbedingt bisher nicht im Mannschaftstraining. Der Befund trat im Rahmen der obligatorischen Corona-Testreihe auf. Die Spieler seien «bis auf Weiteres im individuellen Training, der Austausch mit dem Gesundheitsamt bezüglich des weiteren Vorgehens läuft bereits», hieß es.

Ursprünglich wollte Trainer Tomas Oral in der Region Gitschberg Jochtal seine Mannschaft weiter auf die neue Saison vorbereiten. «Im Trainingslager werden wir großen Wert darauflegen, weiter zusammenzuwachsen und ein gutes Klima im Team zu erzeugen. Auf dem Platz wollen wir unser Umschaltspiel verbessern und im Aufbauspiel ballsicherer werden», hatte Oral vor dem Zwischenfall gesagt.

Die Ingolstädter hatten schon vor ihrem Trainingsstart vor einer Woche einen Corona-Fall. Der positiv getestete und namentlich nicht genannte Akteur war damals den Angaben zufolge schon einige Tage in Quarantäne gewesen und hatte keine Symptome gezeigt. Eine zweite Testung ergab dann nur negative Ergebnisse.