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Bomben in Plauen: Notunterkunft nur für Geimpfte oder Getestete zugänglich

Bis zu 12.000 Plauener müssen am Freitag vielleicht ihre Wohnungen verlassen. Es besteht der Verdacht, dass in der Hainstraße Weltkriegsbomben liegen. Spezialbagger legen die drei Verdachtsbereiche am Freitag frei. Der Kampfmittelräumdienst aus Dresden wird dann feststellen, ob es sich um Bomben handelt oder nicht. Sollte sich der Verdacht bestätigen, muss der Bereich am selben Tag evakuiert werden. Betroffene sollen sich dann Unterschlupf bei Familie oder Freunden suchen. Die Kurt-Helbig-Sporthalle und die Mehrzweckhalle in der Europaratstraße stehen als Notunterkünfte zur Verfügung. In die Notunterkunft dürft ihr aber nur rein, wenn ihr vollständig geimpft, genesen und einmal geimpft, oder tagesaktuell getestet seid.