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Bayern führt Corona-Strafen ein

Bis zu 250 Euro müssen in Bayern diejenigen zahlen, die etwa in Restaurants falsche Angaben machen. Gastronomen selbst müssen 1.000 Euro zahlen, wenn sie Corona-Gästelisten nicht sorgfältig führen. Das hat das bayerische Kabinett gestern beschlossen. Im Anschluss dazu hat Staatsminister Florian Herrmann darüber informiert. Er hat außerdem bekannt gegeben was passiert, wenn die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen auf über 35 steigt:

Während eines solchen Infektionsgeschehens, besteht auch für private Feiern die dringende Empfehlung, nur 25 Gäste einzuladen. Grünes Licht hat das Kabinett zusätzlich für Betreuungsangebote des Bayerischen Jugendrings während der Herbstferien gegeben, um Eltern zu entlasten.