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Basketball-Coach will es «nicht zu kompliziert machen»

Nürnberg (dpa) – Basketball-Bundestrainer Gordon Herbert will zum Start in die WM-Qualifikation keine großen Experimente wagen. «Die Zeit ist kurz. Wir haben zweieinhalb Tage. Das ist hart, mit einem neuen Trainer und einem neuen System. Mein Anliegen ist, es nicht zu kompliziert zu machen. Wir wollen eine Atmosphäre kreieren, damit sich alle wohlfühlen», sagte der 62-Jährige am Donnerstag bei einer Pressekonferenz in Nürnberg. Herbert folgt beim Deutschen Basketball Bund (DBB) auf Henrik Rödl und wird am 25. November (19.00 Uhr) gegen Estland erstmals an der Seitenlinie stehen.

Vizepräsident Armin Andres äußerte sich lobend über den neuen Cheftrainer. «Wir haben ein gewisses Anforderungsprofil gehabt. Jemanden, der sich auf dem deutschen Markt auskennt und auch international – und jemanden, der auch mit NBA-Spielern schon gearbeitet hat. Da gibt es nicht viele Coaches am Markt», sagte  Andres. Der Coach sei «ein alter Bekannter, der in der Bundesliga erfolgreich mit jungen Spielern gearbeitet hat».

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