Atommüllendlager im Fichtelgebirge: Online-Konferenz für Bürger startet

Radioaktive Abfälle lassen sich nicht einfach so in der Restmüll-Tonne entsorgen. Sie müssen in einem speziellen Endlager untergebracht werden, und das für ganze eine Million Jahre. Wo das Lager sein wird, ist noch nicht raus. Die Bundesgesellschaft für Endlagerung sucht bis 2030 einen geeigneten Standort, auch das Fichtelgebirge kommt noch in Frage. Die Bürger dürfen ab heute in einer Online-Konferenz mitreden. Die Fachkonferenz Teilgebiete ist ein gesetzlich vorgeschriebenes Format für die Öffentlichkeit. Für das Fichtelgebirge nehmen zum Beispiel Marktleuthens Bürgermeisterin Sabrina Kaestner und der Naturpark-Geschäftsführer Jörg Hacker als Vertreter teil.