52. Hofer Filmtage: Erste Filme stehen fest

Tom Tykwer, Doris Dörrie oder Werner Herzog – all diese mittlerweile etablierten Filmemacher haben den Grundstein ihrer Karriere in Hof gelegt – bei den Hofer Filmtagen. Auch in diesem Jahr beweist sich das Filmfestival wieder als Nachwuchsschmiede. Festival-Leiter Thorsten Schaumann und sein Team haben heuer die Themen Familie, Freundschaft und Heimat in den Mittelpunkt gestellt. Besonders der deutsche Film ist wieder stark vertreten.

Im bereits bekannten Eröffnungsfilm „Glück ist was für Weicheier“ geht es um zwei Schwestern, die ihr Schicksal auf eine ungewöhnliche Art bezwingen wollen. „Kanun“ handelt vom albanischen Gewohnheitsrecht, bei dem der älteste Mann der Familie das Sagen über Ehe- und Strafrecht hat. Katharina Wackernagel feiert mit der Tragikomödie „Wenn Fliegen träumen“ ihr Regiedebüt. Die 52. Hofer Filmtage beginnen am 23. Oktober.

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