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2000 zusätzliche Mitarbeiter für Corona-Kontaktverfolgung

München (dpa/lby) – Zur Nachverfolgung von Corona-Infektionen werden in Bayern ab sofort 2000 weitere staatliche Mitarbeiter eingesetzt. Das kündigte Ministerpräsident Markus Söder (CSU) am Dienstag nach der Sitzung des Kabinetts in München an. Unter den Mitarbeitern seien insbesondere Beamtenanwärterinnen und Beamtenanwärter sowie Personen, die bereits im Frühjahr zur Kontaktnachverfolgung eingesetzt wurden. Das Innenministerium wurde den Angaben zufolge aufgefordert, bis zu 1000 Beamte insbesondere der Bereitschaftspolizei für das so genannte Contact-Tracing zur Verfügung zu stellen. Die Kontaktverfolgung sei weiterhin entscheidend, um nicht die Kontrolle zu verlieren.