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Huber kritisiert «Schaukelpolitik» der CSU

München (dpa/lby) – Der frühere CSU-Chef Erwin Huber hat das Abschneiden seiner Partei bei der Bundestagswahl in Bayern als «Katastrophe» bezeichnet. Es sei falsch gewesen, Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) mit einem Bein zu unterstützen und mit dem anderen zu attackieren, kritisierte Huber am Sonntagabend im BR Fernsehen. «So eine Schaukelpolitik irritiert die Wähler.» Laut Prognose hat die CSU in Bayern 38,5 Prozent erreicht. Man habe der AfD, die demnach in Bayern mit 12,5 Prozent abschnitt, «viel zu viel Spielraum gelassen».