Fernseher aus – Handy weg: Was hilft gegen Schlafstörungen?

Immer mehr Menschen in der Euroherz-Region schlafen schlecht. Das ist das Ergebnis des aktuellen Gesundheitsreports der DAK. Schlafprobleme können dabei wie jede Erkrankung Auswirkungen auf den Alltag haben: Man ist übermüdet, fühlt sich nicht gut und ist unkonzentriert. Dabei lassen sich Schlafstörungen ganz leicht vermeiden, sagt Matthias Gabeli von der DAK Gesundheit in Oberfranken:

Falls die Schlafstörungen dratischer werden, sollte man aber einen Arzt aufsuchen. Genau so wie bei anderen Krankheiten: In der Euroherz-Region sind Bandscheiben- und Rückenprobleme am meisten verbreitet.