Ausbau B303 bei Schirnding: Bürgerinitiative klagt über schlechte Infopolitik

Seit dieser Woche wird an der Ortsumgehung Schirnding auf der B303 wieder gebaut. Und das ruft auch wieder die Kritiker auf den Plan – der Vorwurf diesmal: Schlechte Kommunikationspolitik beim bayerischen Innenministerium:

Seit Bekanntwerden der Pläne stellt sich die Bürgerinitiative gegen die Fichtelgebirgsautobahn Ost dagegen. Ihr Argument: Die Aufnahme in den Bundesverkehrswegeplan basiert auf falschen Zahlen, der Ausbau ist sinnlos. Das hat Innenminister Herrmann offenbar auch bestätigt – dennoch geht’s weiter. Für die BI unverständlich. In einem weiteren Schreiben werfen sie dem Ministerium jetzt schlechte Infopolitik vor – ein Statement dazu gibt bisher aber noch nicht.